Archiv & Foto-Strecken Radler-Treff




Region entdecken:  Di 11. Oktober 2022 - Dhünn-Runde und Dhünn-Talsperre

Saison-Abschluß: Mittelschwere Tour mit Ausdauer im Bergischen Land.

Start mit Fahrrad-Transport von Liblar bis Leverkusen. Vom Parkplatz aus folgen wir zunächst der Dhünn auf ihren letzten Metern bis zur Einmündung in die Wupper kurz vor dem Rhein. Durch die Brücken-Baustelle ist der Zugang zur Wupper-Mündung in den Rhein leider nicht möglich, trotzdem fahren wir ein kleine Runde bis kurz davor und nehmen dann den Radweg Wupper-Aufwärts in Angriff, anfangs mit idyllischen Momenten. Auf dem Weg kommen wir bald auf die Balkan-Trasse, eine ehemalige Bahnlinie, die uns einen luxuriösen Radweg weitgehend kreuzungsfrei bis Burscheid beschert.

Bild 01_WegAnDerWupper Bild 02_Balkantrasse

In Burscheid verlassen wir die Balkantrasse und machen uns auf den Weg nach Altenberg. Wir erreichen den Ort nach einer flotten Abfahrt und sehen das Wahrzeichen, den Altenberger Dom.

Bild 03_AbzweigInBurscheid Bild 04_AltenbergerDom

Nach einer Pause inklusive Mittags-Einkehr kommen wir hinter Altenberg an die Dhünn. Hier genießen wir trotz der Forstwege den Wasserlauf, eingebettet in Bäume und Sträucher.

Bild 05_Dhünn1 Bild 06_Dhünn2

Wenige Kilometer später heisst es, den Damm der Dhünn-Talsperre zu erklimmen. Hier gilt es ein kurzes Stück mit 16% Steigung zu überwinden. Dann kommt aber die Belohnung mit einem herrlichen Ausblick von der Dammkrone.

Bild 07_BlickVonDerDhuennStaumauer

Nach kurzer Pause fahren wir wieder zurück bis Altenburg, folgen dann aber mehr oder weniger über gemischte Wege dem Lauf der Dhünn bis an die Ausläufer von Leverkusen.

Bild 08_BayArena1 Bild 09_BayArena2

In Leverkusen fahren wir durch eine Fußgängerzone, bis wir wieder an die Dhünn mit Radweg kommen. Wir folgen dem Grün, machen einen kurzen Abstecher zum Schloss Morsbroich, bevor wir dann an der Bay-Arena vorbei wieder unseren Parkplatz erreichen.



Auf Grund der begrenzten Sitzanzahl im ACE-Bus ist z.T. eine Anreise im eigenen PKW erforderlich. Fahrgemeinschaften erwünscht. Der Fahrrad-Hänger kann bis 20 Räder aufnehmen.

Termin: Di, den 27. September 2022
Treffpunkt: 8.00 Uhr Parkplatz gegenüber Mama Leone / EKZ Liblar
zur Verladung der Räder
Strecke: ca. 60-65 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: Fahrstrecke für den Transport ca 110 km
Erläuterung der neuen Kosten-Struktur
Grundpreis 5,00€ [pro Teilnehmer, auch Selbstfahrer]
Rad 7,00€ [pro Rad im Hänger]
Bus 11,00€ [pro Person im Bus]
Teilnehmer: Min 12 Max 20, davon
Min 6 Bus-Mitfahrer inkl. Rad im Hänger
Anmeldung: über ACE Büro
Tel.  02235-98 80 90
Mail aktiv-club-erftstadt@t-online.de
Kontakt: Norbert Steinhoff 0157 5846 7991

Spielregeln zur Tour:

Bericht zur Tour

Der Morgen zeigt uns seine kalte Seite, als wir uns um 8Uhr zur Verladung der Räder trafen. Die Fahrt über den Kölner Ring verlief ohne Probleme, man muss auch mal Glück haben. Vor Ort war es recht neblig, die Kälte kroch einem schon in den Zwirn. Direkt das erste Stück Radweg an der Dhünn war gesperrt, aber zum Glück ein Umweg ausgeschildert.
Mit der Balkantrasse entfernten wir uns mehr und mehr vom Rheintal, und wir stiegen kontinuierlich höher. Es wurde heller und der Nebel ließ nach. Pünktlich zur Ankunft in Altenberg kam die Sonne raus und wir konnten den Dom in voller Pracht bestaunen. Einkehr war angesagt in einem umgebauten Wirtschaftshof.

Bild 10_DomFenster Bild 11_GruppenFoto Bild 12_SchnappSchuss Bild 13_Dhünntalsperre Bild 14_SchlossMorsbroich

Jetzt ging es auf den Weg zur großen Dhünntalsperre mit einem knackigen Anstieg hoch zur Dammkrone, die von allen gemeistert wurde. Belohnung war der Ausblick auf den Staudamm in herrlichem Sonnenschein.
Zurück nach Altenberg und dann mehr oder weniger der Dhünn folgend auf dem Weg bis Leverkusen Stadt. Durch die erstaunlich grünen Ecken folgten wir hier der Dhünn und machten einen Abstecher zum prächtigen Schloß Morsbroich. Kaum wieder in Fahrt fuhren wir direkt an der BayArena vorbei und hier wartete schon unser Transportmittel für den Rückweg. Alles in allem eine sehr abwechslungsreiche Tour. Der Nachmittag war die Belohnung für das Durchhalten am frühen Morgen.

Mit Radler Gruß Norbert


Alle Fotos zur Tour © Norbert Steinhoff



Region entdecken:  Di 20. September 2022 - Runde um den Tagebau Garzweiler

Leichte Flachland-Tour rund um den Tagebau Garzweiler, ca. 60-65km.

Start mit Fahrrad-Transport von Liblar bis Bedburg-Kaster. Von hier geht es auf Nebenwegen in das Gebiet südlich des Tagebaus. Wir machen einen Stopp an der Petrus-Kapelle, die aus etlichen Teilen von Kirchen der abgebaggerten Orte besteht und hier als Erinnerung daran aufgebaut wurde.

Bild 01_PetrusKapelle1 Bild 02_PetrusKapelle2

Nach der Kapelle geht es zum Aussichtspunkt Skywalk, eine Plattform, die 14m über den Rand in den Tagebau hineinragt. Von hier aus hat man eine spektakuläre Aussicht über den südlichen Tagebau.

Bild 03_SkyWalk1 Bild 04_BaggerAmSkyWalk Bild 05_BandstrassenAmSkyWalk

Die Tour geht weiter über die Weite der westlichen Fläche vor dem Tagebau.

Bild 06_LandschaftImWesten

Hier durchfahren wir die nächsten Dörfer die abgebaggert werden: Lützerath (Camp der Klima-Aktivisten) und Keyenberg, und können so die Stimmung vor Ort aufnehmen.

Bild 07_Luetzerath Bild 08_KneipeInKeyenberg

Nachdem wir den nördlichen Rand erreicht haben folgen wir diesem Richtung Osten, werfen eine Blick auf die abgeschnittene, ehemalige A61 und kommen zum zweiten Aussichtspunkt. Auffallend hier neben der guten Aussicht besonders die bunten Sandschichten am Rand.

Bild 09_AlteA61 Bild 10_AussichtspunktNord1 Bild 11_AussichtspunktNord2

Jetzt ist es Zeit für die Mittagseinkehr in einer Pizzeria in Hochneukirch.
Wir umrunden den Tagebau in einem weiten Bogen, machen einen Abstecher nach Grevenbroich (hier gibt es eine gute Eisdiele…) und folgen ab hier der Erft zurück bis Bedburg.

Bild 12_LandschaftAnDerErft1 Bild 13_LandschaftAnDerErft2



Auf Grund der begrenzten Sitzanzahl im ACE-Bus ist z.T. eine Anreise im eigenen PKW erforderlich. Fahrgemeinschaften erwünscht. Der Fahrrad-Hänger kann bis 20 Räder aufnehmen.

Termin: Di, den 20. September 2022
Treffpunkt: 8.00 Uhr Parkplatz gegenüber Mama Leone / EKZ Liblar
zur Verladung der Räder
Strecke: ca. 60-65 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: Fahrstrecke für den Transport ca 73 km
Erläuterung der neuen Kosten-Struktur
Grundpreis 4,00€ [pro Teilnehmer, auch Selbstfahrer]
Rad 5,10€ [pro Rad im Hänger]
Bus 7,30€ [pro Person im Bus]
Teilnehmer: Min 12 Max 20, davon
Min 6 Bus-Mitfahrer inkl. Rad im Hänger
Anmeldung: über ACE Büro
Tel.  02235-98 80 90
Mail aktiv-club-erftstadt@t-online.de
Kontakt: Norbert Steinhoff 0157 5846 7991

Spielregeln zur Tour:

Bericht zur Tour

Nach über 2 Jahren Pause mit Fahrrad-Anhänger war es wieder soweit: Tour mit Fahrrad-Anhänger! Hier zeigte sich, dass die Routine bei der Verladung nicht mehr ganz so präsent war. Nach erfolgreicher Verladung ging es über die Dörfer nach Bedburg zum Start der Tour. Zunächst fuhren wir durch den von Garzweiler I bereits rekultivierten Teil zur Petruskapelle. Es war recht frisch, aber noch wärmte die Sonne etwas und es war trocken. Über schöne Wege erreichten wir den Aussichtspunkt Skywalk. Es war ein Arbeitstag, so waren alle Gerätschaften in Aktion.
Jetzt ging es über den Teil, der noch abgebaggert werden soll bis nach Lützerath, welches praktisch direkt an der Tagebaukante liegt. Hier ein Abstecher zur Mahnwache im Camp der Klima-Aktivisten.

Bild 14_FahrradImHaenger Bild 15_CampderKlimaAktivisten Bild 16_AmMahnmalInLuetzerath

Weiter nach Keyenberg. Hier stehen noch alle Häuser, aber das Dorf ist erkennbar in die Sterbephase eingetreten. Bei Wanlo schwenkten wir an die Nordkante und konnte am Aussichtspunkt Nord den Ausblick auf das große Loch genießen.

Bild 17_GruppeAmAussichtsPunktNord

Der Ausblick in den Himmel verhieß nichts gutes, ein dicke Regenwolkenbank kam genau auf uns zu. In flottem Tempo flüchteten wir zur Pizzeria, bei der uns ein gedeckter Tisch im Innenraum erwartete. Dort konnten wir die Mittags-Pause etwas verlängern, bis der Regen vorbei war.
Gestärkt machten wir uns auf Weg an der Nordkante vorbei in einem Bogen bis Grevenbroich. Bei einem Abstecher im Zentrum gab es schon wieder viel Sonne, so dass das Eis auf der Hand schon wieder schmeckte.
Von hier aus ging es auf Schleichwegen raus aus der City, bis wir bei Frimmersdorf wieder an die Erft kamen. Nach ein paar Kilometern erreichten wir die Ausläufer von Bedburg. Am Abzweig des Bedburger Mühlengraben schwenkten wir nach Kaster und erreichten wieder unser Gespann. Das Laden der Fahrräder und Ausladen nach kurzer Fahrt in Liblar ging schon etwas flotter. Eine schöne Tour mit Anfahrt dank Hänger, sollten wir wiederholen.

Mit Radler Gruß Norbert

Alle Fotos zur Tour © Norbert Steinhoff



Region entdecken:  Mo 29. August 2022 - Zur Blütezeit in die Drover Heide

Leichte Flachland-Tour durch den Westen der Zülpicher Börde bis zur Drover Heide, dort Aussichtshügel mit herrlichem Blick über die Landschaft, ein Stopp am „Helje Pötz“ mit einer ehemaligen, römischen Einfassung inkl. Wassertunnel. Einkehr in Kreuzau im Brauhaus. Kurzer Abstecher an das Ufer der Rur, dann Abzweig über Schloß Burgau, Düren, zurück über die Börde bis Liblar.

Laut Wikipedia findet die Heideblüte typisch in der Zeit vom 09. August bis 09. September statt. Da die Natur sich nicht immer an diese Beschreibung hält, kann nicht garantiert werden, in welchem Zustand wir die Heide zu Gesicht bekommen…

Geplanter Streckenverlauf:

Liblar – Lechenich -Ahrem – Erp – Müddersheim – Vettweiß – Soller, hier Einfahrt in die Drover Heide,

Bild 1_EinfahrtzurDroverHeide Bild 2_ErsteAussicht


Infopunkt zur römischen Villa Rustica und zum Wassertunnel unter der Drover Heide.

Bild 3_InfoTunnel1 Bild 4_InfoTunnel2


Von hier aus durchqueren wir die Heide von Ost nach West und stoppen an einem kleinen Aussichts-Hügel mit herrlichem Ausblick über die Weite der Landschaft.

Bild 5_BurgHeimerzheim1
Bild 6_HeidePanorama1 Bild 7_HeidePanorama2


Am anderen Ende der Heide angekommen geht es ein kurzes Stück durch den Wald, bevor wir unterhalb zum „Helje Pötz“ kommen, eine alte Quelle, die schon zur Römerzeit eingefasst war. Von hier aus ging ein Wassertunnel (der längste nördlich der Alpen) quer unter der Drover Heide wahrscheinlich bis zu einer „Villa Rustica“.

Bild 8_HeljePoetz1 Bild 9_HeljePoetz2


Wir folgen in etwa dem Bach nach Drove und kommen nach Kreuzau zur Einkehr in einem Brauhaus. Von hier aus geht es entlang eines Mühlenbachs für ein kurzes Stück an den Rur-Uferradweg, den wir bald verlassen und den Rückweg mit einem Abzweig zum Schloß Burgau antreten, durch den gleichnamigen Wald bis Düren.

Bild 10_SchlossBurgau1 Bild 11_SchlossBurgau2


Hier verlassen wir das Rur-Tal, nehmen Kurs über die Weite der Zülpicher Börde und kommen über Irresheim, Hochkirchen, Pingsheim, Konradsheim wieder zurück nach Liblar.

Termin: Mo, den 29. August 2022
Treffpunkt: 9.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 68 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: Verzehr Selbstzahler
Teilnehmer: Min 10 / Max 20
Anmeldung: über ACE Büro (wg. Organisation Mittagseinkehr)
Kontakt: Norbert Steinhoff 0157 5846 7991


Spielregeln zur Tour:

Bericht zur Tour

Mit Sonnenschein und wenig Wind starteten wir die Durchquerung der Zülpicher Börde. Unterwegs bekamen wir bei einer Pause noch eine Kunstflug-Einlage von einem Modell-Flieger mit Mini-Düse. Über viele Wirtschaftswege und wenig Auto-Verkehr erreichten wir in Soller den Anfang der Drover Heide. Hier gab es eine kurze Erklärung zu dem dort gefundenen römischen Wasserkanal in Tunnelbauweise, der längste nördlich der Alpen. Vom Aussichtshügel konnten wir die blühende Heide bewundern. Nächster Stop am Heljen Pötz, der uns diesmal glasklar empfing.
Von hier aus ging es immer leicht bergab bis zu unserer Mittagseinkehr in Kreuzau, wo wir so gerade alle im Schatten sitzen konnten. Nach kurzem Abstecher auf den Rur-Radweg ging es zum Schloß Burgau, schön gelegen in Mitten des Burgauer Waldes. Ein kurzer Aufstieg aus dem Rurtal und wir machten uns auf den Rückweg durch die Rübentaiga der Zülpicher Börde. Ein schöner Tag mit viel Sonne.



Bild 12_DroverHeideInBluete Bild 13_PauseAmAussichtsHuegel Bild 14_DerHeljePoetzInKlar Bild 15_GruppeAmSchlossBurgau



Mit Radler Gruß Norbert

Alle Fotos zur Tour © Norbert Steinhoff



Gourmet-Tour:  Di 16. August 2022 Genießen im Biergarten „Kletterrose“ in Köln

Bild Kletterrose

Geplante Streckenführung: Erftstadt – Brühl – Kölnberg – Hönningen – Klettenberg Grüngürtel – Lindenthal –Müngersdorf – Junkersdorf – Weiden – Frechen – Hürth – Kierdorf – Erftstadt

Treffpunkt: 10.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 60-65 km, Tempo 15-18 km/h
Begleiter: Wilfried Heckmann

Bericht zur Tour

Auch diesmal spielte das Wetter wieder mit! Mit viel Elan und guter Laune starte die Gruppe zu einer kleinen Rundreise durch das Kölner Vorland. Über Bliesheim durch den Altwald Ville am Phantasialand vorbei genoss die Gruppe auf der Höhe Walberberg den herrlichen Ausblick auf Köln. Weiter über Schwadorf zum Schloss Falkenlust, dem Lust- und Jagdschloss des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August zur ersten Pause.

Bild 03_GruppeVorSchlossFalkenLust

1. Pause vor Schloß Falkenlust © Wilfried Heckmann


Danach über Berzdorf an den Meschernicher Kiesgruben vorbei über Immendorf und Rondorf, schon enterte die Gruppe den Kölner Grüngürtel.
Nach einem weiteren Zwischenstopp am Kalscheurer Weiher Pause im Biergarten Kletterrose mitten in einer über 100 Jahre alten Kleingartenanlage am Stadtrand Kölns.
Die Rückreise starteten wir mit einer Teilumrundung des Decksteiner Weihers, dann über Hürth-Stotzheim nach Altstätten-Burbach für eine Tasse Kaffee. Die letzte Etappe am Zieselmaarsee und Liblarer See vorbei zum heutigen Ziel. Wieder eine schöne Tour - diesmal durch das Kölner Vorland.

Hat Spaß gemacht mit Euch.

Wilfried



Region entdecken:  Di 09. August 2022 - Entlang der Swist nach Rheinbach

Leichte Flachland-Tour entlang des Liblarer Mühlengraben bis zum Abzweig von der Swist kurz vor der Mündung in die Erft. Weiter der Swist folgend bis Höhe Rheinbach, Einkehr im dortigen Brauhaus. Danach kurzer Blick auf den Wasemer Turm, über die Zülpicher Börde zurück bis Liblar.

Geplanter Streckenverlauf:

Liblar – Bliesheim (Blick auf die letzte gut erhaltene Mühle am Liblarer Mühlengraben) – Abzweig des Liblarer Mühlengrabens aus der Swist, kurzer Blick auf die Swist-Mündung in die Erft.

Bild 1_LiblarerMuehlengraben Bild MuendungSwist


Der Swist folgend bis hinter Weilerswist, hier ein kurzer Schlenker auf Wirtschaftswegen in die Börde-Landschaft, Schwenk zurück durch Metternich wieder an die Swist.

Bild SwistmitBruecke Bild LaufDerSwist


Ab hier folgen wir dem Verlauf der Swist durch Heimerzheim durch, werfen einen Blick auf Burg Heimerzheim,

Bild 5_BurgHeimerzheim1 Bild 6_BurgHeimerzheim2


an Morenhoven vorbei bis Flerzheim. Am Ende des Ortes verlassen wir die Swist und schwenken in einem weiten Bogen auf Rheinbach zu.

Am Anfang von Rheinbach gibt es einen kurzen Abstecher zu einem ausgestellten Stück der römischen Wasserleitung (Nettersheim-Köln) bevor wir zur Einkehr in einem Brauhaus absteigen.

Bild 7_RoemischeWasserleitung Bild 8_WasemerTurm


Nach der Einkehr werfen wir einen kurzen Blick auf den Wasemer Turm als Teil der alten Stadtmauer, dann geht es über Wirtschaftswege der Zülpicher Börde mit herrlichem Panoramablick bis zum Siebengebirge zurück über Vernich bis Liblar.

Bild 9_ZuelpicherBoerde


Termin: Di, den 09. August 2022
Treffpunkt: 9.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 67 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: Verzehr Selbstzahler
Teilnehmer: Min 10 / Max 20
Anmeldung: über ACE Büro (wg. Organisation Mittagseinkehr)
Begleiter: Norbert Steinhoff 0157 5846 7991


Spielregeln zur Tour:


Bericht zur Tour

Ein kleine Gruppe - nur sechs Personen, aber wir machten uns auf den Weg. Erster Stop war am Abzweig des Liblarer Mühlengraben mit einem kurzen Abriss zur letzten, erhaltenen Mühle in Bliesheim. Auch das große Hochwasser an der Swist in 1961 kam zur Sprache. Über Metternich ging es nach Heimerzheim, mit einem kurzen Stop an der Burg, an der immer noch kräftig an den Hochwasser-Schäden gearbeitet wird. Die weiteren Wege an der Swist waren gut zu befahren, die Hochwasser-Schäden sind repariert worden. In Flerzheim konnte man sehen, dass die Swist in ihrem Kanal oberflächlich fast trocken gefallen ist. In einem großen Bogen ging es nach Rheinbach, wo wir noch einen kurzen Stop am ausgestellten Stück der ehemaligen römischen Wasserleitung (Nettersheim-Köln) einlegten. Hier folgte ein kurzer Abriss über die Geschichte und die Bauweise. Im Brauhaus in Rheinbach gab es eine schöne Pause im Sonnenschein. Gut, dass wir so früh waren, nach uns kam eine Riesen-Gruppe Fahrrad-Fahrer und stürmte die Gastronomie.
Über verschlungene Wege kamen wir einigermassen autofrei wieder aus Rheinbach raus. Über viele asphaltierte Wirtschaftswege ging es zurück über diverse kleine Ortschaften. Zwischendurch immer mal wieder eine Trinkpause im Schatten. Kleine Gruppen haben auch Vorteile: wir waren über eine Stunde früher wieder in Liblar, Zeit für eine Belohnung im Eiscafe.

Mit Radler Gruß Norbert



Region entdecken:  Mi 03. August 2022 - Auf zur Siegfähre (Zusatz-Termin)

Geplanter Streckenverlauf der Tour so wie beim Erst-Termin am 31. Mai 2022, siehe unten

Termin: Mi, den 03. August 2022
Treffpunkt: 9.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 62 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: 2xFähre (3,--€) bitte Kleingeld mitbringen !!
Verzehr Selbstzahler
Anmeldung: über ACE Büro (wg. Organisation Mittagseinkehr)
Begleiter: Norbert Steinhoff (0157 5846 7991)

Bericht zur Tour

War bei der ersten Sieg-Tour die Temperatur am Anfang etwas zu wenig, so war es diesmal mehr als reichlich. Bei herrlichem Sonnenschein erreichten wir den hölzernen Mann. Die Ausblicke von der Ville aufs Rheintal und das Siebengebirge waren bei dem Wetter ein Genuß. Nach der Stärkung im Restaurant zur Siegfähre ging es wieder in die Siegauen. Auf dem 3. Bild von links kann man sehen, wie niedrig der Wasserstand der Sieg bei der Mündung in den Rhein war. Auf der Rhein-Überfahrt hatten alle nochmals einen guten Ausblick auf die Siegmündung. Die Sonne brannte, und der Weg zurück durch das Rheintal brauchte mehr als eine Pause im Schatten. Nach dem Aufstieg zur Ville ging es durch den etwas kühleren Wald bis Liblar. Am Ende hatten wir uns eine Belohnung an der Eisdiele verdient.

Bild 01_Gruppenfoto Bild 02_BlickInDieSiegAuend Bild 03_BlickAufDieSiegMuendung Bild 04_AufDerRheinFaehre


Fazit: Trotz Hitze geschafft - Respekt an alle Teilnehmer.

Mit Radler Gruß Norbert

Alle Fotos zur Tour © Norbert Steinhoff



Region entdecken:  Di 26. Juli 2022 - Auf zum Rosengart Oldtimer Museum

Leichte Flachlandtour mit etwas Ausdauer zum Rosengart Oldtimer Museum. Vorbei an der beeindruckenden Kulisse des Kraftwerks Niederaußem, Abstecher zum Schloss Bedburg und zurück über den Erftradweg. Geplanter Streckenverlauf: Liblar – Blessem - parallel zur Erft über Köttingen, Kierdorf, Brüggen, Türnich - weiter an der Erft bis Höhe Sindorf - Abzweig über Waldwege an Horrem vorbei

Bild Waldweg bei Horrem


weiter bis Quadrath-Ichendorf - Abzweig Richtung Glessener Höhe – Am Fuße der Glessener Höhe vorbei bis Oberaußem – Niederaußem – vorbei an den gewaltigen Anlagen des Kraftwerks mit dem höchsten Kühlturm Europas (200m), dem zweithöchsten der Welt

Bild Kraftwerk Niederaußem Bild Niederaußem Kühltürme


- weiter mit Panorama-Sicht auf die Kraftwerke Frimmersdorf und Neurath bis zur Ankunft in Bedburg Rath beim Rosengart-Museum

Bild Panorama mit Kraftwerken Bild Schild Museum Rosengart


Oldtimer-Freunde können im Rosengart-Museum die Erfolgsgeschichte des französischen Autobauers Lucien Rosengart (1881-1976) nachvollziehen. Gezeigt werden neben den ca. 30 historischen Fahrzeugen dynamische Taschenlampen, Beleuchtungseinrichtungen, Bootsmotoren und Fahrradhilfsmotoren aus der Produktion der Rosengartwerke.

Das Museum öffnet für uns außer der Reihe und im Rahmen einer Führung (ca. 50min) erfahren wir etwas über das Leben und Schaffen des umtriebigen Konstrukteurs Lucien Rosengart.

Bild Autos im Museum Rosengart 1 Bild Autos im Museum Rosengart 2 Bild Autos im Museum Rosengart 3 Bild Autos im Museum Rosengart 4


Weitere Infos zum Museum unter: www.rosengart-museum.de

Anschließend kurze Fahrt zur Mittags-Einkehr in einer Pizzeria am Marktplatz von Bedburg - Nach dem Mittagessen kurzer Abstecher zum Bedburger Schloss mit Park und Seerosenteich. Von hier aus zurück über den Erftradweg bis Liblar.

Bild Markt in Bedburg Bild Schloß in Bedburg Bild Schloßpark in Bedburg Bild ErftIdylle


Termin: Di, den 26. Juli 2022
Treffpunkt: 9.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 74 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: 8€ p.P. (inkl. Eintritt Museum & Führung)
Verzehr Selbstzahler
Teilnehmer: Min 15 / Max 20
Anmeldung: über ACE Büro (wg. Organisation Mittagseinkehr)
Begleiter: Norbert Steinhoff (0157 5846 7991)


Spielregeln zur Tour:


Bericht zur Tour

Das Wetter meinte es gut mit uns und es ging pünktlich los. Auf dem Weg stießen an vereinbarten Treffpunkten noch Teilnehmer dazu. Vor Horrem machten wir den ersten Stop an der RWE Pumpstation Götzenkirchen. Hier gab es eine kurze Erläuterung über die Leistungsfähigkeit sowie über den Zweck der nur selten eingesetzten Pumpen.
Der nächste Stop war in Niederaußem vor der beeindruckenden Kulisse der Kraftwerksbauten. Es folgte ein kurzer Abriss über die Geschichte und die aktuellen Stilllegungs-Termine. Gut in der Zeit erreichten wird das Museum Rosengart und konnten uns an der Führung mit vielen Informationen über das bunte Leben des Julien Rosengart erfreuen.
Bei der Fahrt zur Einkehr in Bedburg stellte uns das Wetter auf die Probe: starker Wind und leichtes Getröpfel - Regenjacke an oder aus, hier war sich die Gruppe nicht einig. Glücklicherweise war es nur eine kurze Episode und zur Einkehr kam schon wieder die Sonne raus, die wir draussen geniessen konnten.
Auf dem Rückweg entlang der Erft gab es an der Stelle, wo das Sümpfungs-Wasser aus dem Tagebau Hambach in die Erft eingeleitet wird, noch eine kurze Erklärung, um den Zusammenhang zwischen Pumpstation und Einleitung klar darzustellen.
Der Rest des Rückwegs stellte für die Gruppe kein Problem dar.

Bild 14_GruppeImRosengart

Aufmerksame Zuhörer bei der Führung im Rosengart-Museum



Mit Radler Gruß Norbert

Alle Fotos zur Tour © Norbert Steinhoff



Region entdecken:  Di 28. Juni 2022 - Römertherme Zülpich

Leichte Flachland-Radtour durch die weite Landschaft der Zülpicher Börde, Fahrt durch den rekultivierten Tagebau rund um Zülpich, mit Stopps an den Restloch-Seen Zülpicher- und Neffelsee, Besuch im Museum Römertherme mit 1h Führung durch die Badekultur von der Römerzeit bis heute, Besteigung des Aussichtsturms der Landesburg mit Blick rund um Zülpich. Zurück über die Börde in einer nördlichen Schleife bis Liblar.

Geplanter Streckenverlauf: Liblar – Lechenich – Friesheimer Busch - auf befestigten Wirtschaftswegen Richtung Frauenberg mit herrlich weitem Blick über die Landschaft

Bild Landschaft1 Bild Landschaft2

Abstecher zur „So Da Brücke“ für die ehemals geplante A56 bei Euskirchen

Bild So Da Brücke Bild Schild an So Da Brücke

vorbei an Dürscheven, Ülpenich zum Zülpicher See (liegt mitten im rekultivierten Tagebau Zülpich Süd) - hier Mittags-Einkehr im Lago Beach mit Ausblick auf den See

Bild Zülpichsee Bild Turm in Zülpich

Anschließend Besuch im Museum Römertherme inklusive 1h Führung über fast 2000 Jahre Badekultur, von den Römern bis zur Neuzeit

Bild Römertherme

Danach Besteigung des Turms der Landesburg mit Aussicht Rund um Zülpich.

Bild Turmbesteigung

Rückfahrt durch den rekultivierten Tagebau Zülpich Mitte, Stopp am Neffelsee (markiert das nördliche Ende des Tagebaus Zülpich Mitte)

Bild Zülpichsee Bild Turm in Zülpich

weiter über Geich – Richtung Vettweiß – Abzweig nach Müddersheim – Gladbach - Poll – Dorweiler – Pingsheim – Herrig - Burg Konradsheim bis Liblar.

Termin: Di, den28. Mai 2022
Treffpunkt: 9.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 65 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: 10,00€ p.P. (inkl. Eintritt, Führung, Turmbesteigung
Verzehr Selbstzahler
Teilnehmerzahl: min 12/ max 20
Anmeldung: Verbindlich, schriftlich über ACE Büro (wg. Organisation Führung/Mittagseinkehr)
Begleiter: Norbert Steinhoff (0157 5846 7991)

Spielregeln zur Tour:

Bericht zur Tour

Bei herrlichem Sonnenschein und fast keinem Wind machten wir uns auf den Weg gen Westen. Nachdem wir den Bau-Irrsinn der "So da" Brücke begutachtet hatten, ging es auf Zülpich zu. Hier noch ein Blick auf die Geschichte des ehemaligen, heute rekultivierten Gebietes des Zülpicher Braunkohle-Tagebaus. Wir umrundeten den Zülpicher See, bevor es an den Einkehrschwung zum Lago Beach ging. Essen in herrlicher Strand-Atmosphäre im Sonnenschein - unbezahlbar.

Bild 11_AnkunftAmZuelpichersee Bild 12_EinkehrMitStrandAtmosphaere

Mit der Stärkung im Rücken ging es zur Führung durch die Römertherme mit interessanten Einblicken in die Badekultur, quer durch die Jahrhunderte. Dann auf zum nächsten Programmpunkt: die Turmbesteigung. Schweißtreibend ging es die Wendeltreppe hoch. Belohnung war eine Aussicht, die man selten hat. Durch den Regen am Vortag ging der Blick durch klare Luft weit übers Land, Liblar war gut zu erkennen.

Bild 13_TreppenhausImTurm Bild 14_AusblickBisLiblar

Am Neffelsee angekommen, strahlte dieser im Sonnenschein, und wir machten uns auf den Rückweg über viele autofreie Wirtschaftswege. Ein schöner Tag für uns Radfahrer.

Mit Radler Gruß Norbert



Gourmet-Tour:  Di 14. Juni 2022 Speisen beim Graf Belderbusch / Schloß Miel

Geplante Streckenführung: Bliesheim – Weilerswist – Hausweiler – Groß-Büllesheim- Kuchenheim – Odendorf – Miel – Heimerzheim – Metternich – Weilerswist – Bliesheim – Liblar.

Treffpunkt: 10.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 60-65 km, Tempo 15-18 km/h
Begleiter: Wilfried Heckmann

Bericht zur Tour

Auch an diesem Tag hatten wir herrliches Radlerwetter.
Was sonst wenn ....(.B)Engel reisen!

Gruppenfoto vor Schloß Miel
Gruppenfoto vor Schloß Miel © Foto Wilfried Heckmann
Nach etwa 30 Kilometern wurde das ca. 1770 erbaute Schloss Miel erreicht.
Heute eine Stätte für besondere Feierlichkeiten und ein von Golfer/innen geliebte Golfanlage war Schloss Miel ursprünglich der Sitz des Reichsgrafen von Belderbusch.
Der bis zu seinem Tod dort lebte und seiner amourösen Liaison mit einer Äbtissin nach ging. Sagt man!

Schloß Miel
Schloß Miel © Foto Wilfried Heckmann
Graf Belderbusch ( so heißt heute das Restaurant ) bat die Truppe dann auch zum Mittagessen in die wunderschönen Parkanlage. Nach der ausgiebigen Stärkung dann Rückfahrt nach Liblar mit einem letzten Zwischenstopp für einen Eiskaffee oder ein Eis.

War ein Vergnügen mit Euch.

Wilfried



Gourmet-Tour:  Di 17. Mai 2022 Spargelessen im „Hallerhof“

Bild Spargelessen

Geplante Streckenführung: Liblar – Köttinger Seenplatte – Wilhelmshöhe – Berrenrath – Frechen – Königsdorf – Glessener Höhe – Oberaußem – Hallerhof – Quadrath- Ichendorf – Kerpen – Erftweg – Liblar.

Treffpunkt: 10.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 60-65 km, Tempo 15-18 km/h
Begleiter: Wilfried Heckmann




Bericht zur Tour

Nach Regen und Sturm am Vortag hatten die Teilnehmer der Radtour zum Hallerhof bestes Radler-Wetter. Stimmung, wie man sieht, schon vor dem Essen prima!

Die Mittagsrast hat allen ausreichend Kraft gegeben um den Rückweg locker zu bewältigen.

Eine schöne Tour, auch für mich, bei der ausgesprochen "pflegeleichten" Gruppe. Schön, dass Ihr dabei wart.

Das werden wir wiederholen!

Mit Radler Gruß Wilfried

Gruppenfoto Radtour Spargelessen
Gourmet Radtour zum Hallerhof - Das Große Spargel-Essen © Foto Wilfried Heckmann


Region entdecken:  Di 31. Mai 2022 - Auf zur Siegfähre

Geplanter Streckenverlauf: Liblar – Bliesheim – Abstecher zum Hölzernen Mann - Rösberg – über den Ville-Rücken vorbei am Golfplatz Römerhof – Pause am Aussichtsturm über das Rheintal – runter ins Tal bis zum Rheinufer bei Hersel,

Bild Hoelzerner Mann Bild Aussichtsturm Bild Blick auf Siebengebirge


am Rheinufer entlang zur Bonner Nordbrücke - auf die Brücke mit Blick auf Bonn und Siebengebirge - weiter bis zur Fähre über die Sieg – Überfahrt mit der Gierfähre zum Gasthaus „Zur Siegfähre“ - Mittagspause mit Einkehr.

Bild Hoelzerner Mann Bild Aussichtsturm Bild Blick auf Siebengebirge


Alle Fotos © Norbert Steinhoff
Siegradweg entlang der Siegauen bis zur Mündung - Fähre über den Rhein bei Mondorf - während der Überfahrt Blick auf die Siegmündung und den Rhein bis Siebengebirge.

Bild Faehre Mondorf Bild Siegmuendung


Rheinufer folgend bis Hersel – abbiegen Richtung Vorgebirge - bei Bornheim Schwenk auf den „Gemüseweg“ bis Walberberg - Aufstieg zum Phantasialand – durch die Ville zurück bis Liblar.

Termin: Di, den 31. Mai 2022
Treffpunkt: 9.00 Uhr Freifläche am Kaufland / Haupteingang / EKZ Liblar
Strecke: ca. 62 km, Tempo 15-18 km/h
Kosten: 2xFähre (3,--€) bitte Kleingeld mitbringen !!
Verzehr Selbstzahler
Anmeldung: über ACE Büro (wg. Organisation Mittagseinkehr)
Begleiter: Norbert Steinhoff (0157 5846 7991)

Bericht zur Tour

Tourstart war bei dunklen Wolken, unterwegs ab und zu gaaanz leichtes Getröpfel. Einige Vorsichtige zogen bereits ihre Regenkleidung an, aber die Stimmung war gut, als wir den Hölzernen Mann erreichten. Das Wetter wurde immer trockener und wir erreichten den LSV Aussichtsturm mit Blick auf das Rheintal. Nach einem kleinen Vortrag über die geologische Entstehungs-Geschichte der Ville ging es weiter über die Rheinbrücke zur Überfahrt mit der Gierfähre an der Sieg. Jetzt kippte das Wetter, die Sonne ließ uns ihre Wärme spüren.
Bei der Mittags-Einkehr unter Sonnenschirmen waren wir perfekt geschützt, als ein 5-minütiger Regenschauer über uns hinwegzog. Auf dem Weg zum Rhein machten wir einen Abstecher in die naturgeschützten Siegauen, und konnten von einem Punkt die Siegmündung in den Rhein sehen. Die Mondorfer Fähre brachte uns wieder auf das linke Rheinufer. Vom Gemüseweg aus hatten wir einen herrlichen Blick auf das Vorgebirge. Der letzte Anstieg am Phantasialand vorbei brachte uns wieder in die Ville und zurück nach Liblar.

Bild Gruppenbild am Hoelzernen Mann Bild Teilnehmer am LSV Aussichtsturm Bild Überfahrt mit der Gierfähre über die Sieg Bild Ausblick auf die Siegmündung in den Rhein Bild Überfahrt mit der Mondorfer Fähre über den Rhein


Fazit: Alle, die sich trotz scheinbar ungünstigem Wetter getraut haben, wurden dafür belohnt.

Mit Radler Gruß Norbert

Alle Fotos zur Tour © Norbert Steinhoff/Chris Mülhens





Grußwort zum Saisonabschluß 2021 an die Radlertreff-Gruppe

Gruppenfoto Radler-Treff Abschluss-Tour
Donnerstags Radler auf der Saisonabschlußtour © Foto Wilfried Heckmann

Das war's

28. Oktober 2021 bei Kaiserwetter, 14 Grad bester Sonnenschein, radelte die Donnerstagsgruppe noch mal quer durch Erftstadt. Vorbei an neu angelegten, grünen Feldern und herrlichen Herbstfarben der Bäume und Sträucher. Zwischenziel über Swister Turm zum "Birkhof". Bei Kaffee und Kuchen im Wintergarten gab es einen genussreichen Ausklang.
Trotz CORONA war es ein gutes Radfahrjahr!
Bis nächstes Jahr! Hoffentlich wisst Ihr Radler*innen auch alle, was Ihr jetzt am Donnerstagnachmittag macht. Am 31. März 2022 steigen wir wieder auf`s Rad - 17.00. Uhr am altbekannten Treff
Viele Grüße
Wilfried Heckmann
e-Mail: w.p.heckmann@t-online.de